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Schon länger spukte mir dieser Cache im Kopf herum. War halt immer zu weit weg und auch keine richtige Gelegenheit.
Das änderte sich im Sommer als wir in Mendig die Loerheidegeister getroffen haben. Sie haben von Ihren bereits erfolgten (aber nicht von finalem Erfolg gekrönten) Versuchen erzählt diese Challenge zu meistern. "Im Herbst versuchen wir es wieder." - "Da will ich mit" kam meine Antwort wie aus der Pistole geschossen.

Wochen gingen ins Land ... was ist nun kam die Anfrage - es gibt einen Termin. Wie groß ist das Aussenteam denn schon war die Gegenfrage. Ja bisher nur wir zwei. E-mail ging raus an den großen Verteiler und recht schnell formierte sich eine respektable Truppe von 10 Leuten die dann schliesslich am 22.10 um 18 Uhr vor Ort an den Parkkords aufschlugen.

Besprechung in der nahen Sportgaststätte - Münze werfen welches Team ist "Süsser" und welches "Rauscher". Unser Team bestehend aus den Loerheidegeistern + JJule + CJREI + gm waren von nun an "Süsser"! "Geständnisse" wie - "hab schon zwei Nächste schlecht geschlafen wegen dem Cache" machten die Runde. Alle waren schon ganz gespannt was da jetzt auf uns zukommen würde.

18:30 Erste Kontaktaufnahme zum "Backoffice" - alles roger

18:40 Die Seite geht auf - Zitat Speedfire "Hey das sind zwei Seiten - die muss ich jetzt erst mal lesen" - Stille. Die ersten Kords - suchen - was genau ...... hier - nein das ist - das Chaos hat begonnen.

Die erste Sprinteinlage war gleich fällig. Die erste Verwechslung der Team Ziele welche zu Frust im Feld führten. Gefundene Infos - die erste Bahnfahrt ohne zu wissen wo sie endet - immer wieder hilfsbereiten Passanten die uns weiterhelfen wollten (wir müssen wohl schon einen verzweifelten Eindruck gemacht haben wie wir so mit dem Stadtplan aber sichtlich ohne Plan herumstanden und liefen) - Mitfahrer: "die Bahn fährt heute da nicht weiter" - Chaos pur.

Nach 1-2 Stunden war dann jedem klar wie es abläuft was zu tun ist, etc. Das Backoffice arbeitete auf Hochtouren und wir vom Team Süsser versuchten die Ruhe zu bewahren, Informationen zu finden und uns so schnell und effizient wie möglich fortzubewegen.

Die Zeit verging wie im Flug - wir trafen dann schon mal wieder die selben "Gestalten" in den Verkehrsmitteln - Nachtschwärmer und andere laut nach "Eppelwoi" rufende Gesellen. Kreuz und quer durch Frankfurt. Manche Orte (oder auch Haltestellen) kannten wir dann inzwischen schon. Immer wieder ein interessantes Fleckchen entdeckt. An einer Stage konnte sogar noch der Tradi mitgenommen werden der 30 m daneben lagCool.

Backoffice ratlos - wir kein Plan - durch TJ wurden wir dann vor dem aus bewahrt - danke dafür!

Kleiner "Bio Break" des Team Süsser in einer Tankstelle!

An der nächsten Stage wieder komplette Hektik - Rennen - Suche - aber nicht finden. Dose war weg stellte sich später heraus!
Ganz umsonst gekletter und gerannt Frown.
Der TJ half uns abermals aus der Klemme!

Es geht dem Ende zu. Immer wieder auch Kontaktaufnahme mit Team Rauscher. Am Ende sind sie standesgemäß mit dem Taxi zum Treffpunkt "gerauscht".

Bangen und Anspannung vor Ort - die Aussenteams sind wieder vereint - wird das Backoffice das letzte Rätsel schaffen. Die Hürde scheint zu hoch zu sein. Erste Anzeichen von Frust machen sich breit. Plan B - gibt es nicht.

 

Anruf - es geht weiter. Das ganze Aussenteam jetzt im Wald unterwegs - es gibt Kords. Alle stürmen hin - die Dose. Jubel im Wald und in den Hütten (ähm Wohnzimmern).

Danach noch etwas Zeit mit einem "Bonus" verplempert - abgerochen - wir fahren heim. Todmüde aber glücklich kurz nach 4 ins Bett gefallen.

Ein super Erlebnis bei einem Cache der ganz anderen Art. Ein echtes "must" für Cacher die immer wieder eine Herausforderung suchen.

Respekt / Dank an den Owner für diese tolle "Inszenierung" und die Hilfe!

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 23. Oktober 2010 um 12:37 Uhr
 

Coin auf Reise - Erschütternde Nachricht

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Eine geocoin von mir ist zur Zeit in Neuseeland unterwegs. Die letzte Bewegung war im August.
Immer wieder verschicke ich eine freundliche Nachfrage an Cacher die meine coins schon länger haben.
Auf die Anfrage der Coin in neu Seeland erreichte mich folgende Antwort:

Hello Gerd    I am sorry for the delay with your coin,  I live at Kairaki Beach just outside Kaiapoi and unfortunately my house was badly damaged by the big earthquake.  It will have to be demolished and the land fixed before we can rebuild, 
All my geocaching stuff is in a box and it may be several months before I can get back out to do any geocaching.  I will try to get out soon,  but there is a lot to sort out in the meantime  look up www.christchurchquakemap.co.nz and you will see why this is hard for me

best regards,  Eileen

Echt eine erschütternde Nachricht! Durch die Verbindung coin und geocaching fühlt man sich dann irgendwie ganz nah dran.
Hoffe der Wiederaufbau dort geht schnell vonstatten und die Leute bekommen genug finanzielle Unterstützung.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 21. Oktober 2010 um 19:03 Uhr
 

4gewinnt

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Schon vor Wochen wurden wir von Peter und Petra vorgewarnt. "Es kommt wieder was Großes Wink". Nach und nach haben sie dann auch ein paar Details durchblicken lassen.

Letzte Woche war es dann soweit. http://coord.info/GC2EMQA ging online. Als klar war, dass hier der FTF für einen arbeitenden Ortsfremden nicht zur Debatte steht, wurde die Tour ganz entspannt mit sonne98 als Family Tour geplant.

Die Hauptrunde:

Früh raus gings am Samstag und wir waren dann so gegen 9:30 Uhr vor Ort. An der ersten Dose haben wir dann gleich den Log der Cacher gesehen, die um 7 Uhr in der Früh gestartet sind. Respekt muss ich sagen - so früh wars ja noch richtig dunkel - das war bestimmt nicht nur lustig bei dieser Streckenführung - dazu aber später mehr.

"Im Frühtau ..." - alles war noch super nass von der Nacht und unsere Schuhe waren nach ca 10 Caches quer durch Wald und Wiese komplett geflutet. Müssen für die Wintersaison mal wieder unsere Hufe beschlagen lassen. Der von den Owner bereitgestellt track hat bei einigen Gelgenheiten sehr geholfen. Bei der Wahl des Weges zwischen Pest und Cholera hat er doch immer wieder den Ausschlag gegeben.

Cache um Cache wurde "abgearbeitet". Alle Dosen waren fair versteckt. Zum Glück hatten wir genug Vesper dabei und eine schöne Hütte für eine Rast haben wir auch noch gefunden. Teamwork war angesagt. Meine Aufgabe war alles zu holen was zwischen 180 und 250 cm steckte/hing oder sonstwie angebracht war - sonne98 war heute fürs klettern zuständig. Bei einem der T4,5 wollten wir schon aufgeben - Rückruf bei den Ownern - "Petra war da auch oben" - hm... sonne98 wollte es dann nochmal versuchen und hat es dann auch heldenhaft geschafft! Hat sie super gemacht - siehe Bild Smile.

Durch das unwegige Gelände blieben auch "Abgänge" nicht aus. Zur Belustigung des Nachwuchses. Passiert ist aber nix Ernsthaftes.

Nach Cache 26 haben wir dann die Abkürzung zu Cache 37 genommen und bis 42 zu Ende gecached. Die 42 hatte es nochmal in sich. Leider war hier der track nicht ganz klar und die Wege vor Ort auf unserem Garmin irgendwie schlecht. Wieder durchs Unterholz und durch Dornen - es floss diesmal auch Blut.

Durchnässt, verdreckt und erledigt kamen wir mit 20 Kilometern auf dem Buckel zum Parkplatz zurück. Erst mal komplett umziehen. Nach einer Pause gings weiter Richtung Königsfeld zum Baar Hocker Event. Das ist aber eine andere Story.

Sonntag morgen 11 Uhr wieder aufgeschlagen. Beim Alternativparkplatz das Stahlross angebunden und bei Cache 35 zur Restrunde eingestiegen. Was für ein Unterschied heute. Die Sonne kam sogar raus. Der Samstag war leider nur grau. Es lief wie am Schnürchen - die Wege kamen uns am Anfang auch nur halb so schlimm vor. Später dann aber beim Mooswäldle / Buchenwälde war es wieder da - das Pampa Feeling - hier war bestimmt nach dem Krieg keiner mehr Wink.

Auf der Strecke zurück zum Parkplatz noch ImageMaker und Kollegen getroffen. Das gab nochmal Motivation.
Gegen 13:30 Uhr dann beim Event aufgeschlagen!

Wir wurden ganz nett von den Owner begrüßt! Die gesammelten Zahlen wurden dann noch geprüft - dann aber erst mal Mittagspause - lecker Würstchen grillen und ein Tannenzäpfle trinken. Vielen Dank an Petra und Peter für die Rundumversorgung - war einfach klasse!

Die Bonusrunde: 

Nach der Stärkung dann im Pforzheim Team mit mahatwa und chubby check (inklusive Nachwuchscacher NANO) auf die Bonusrunde gestartet.

Ich hab ein neues Feindbild - die bisher gefürchteten Efeucaches wurde doch Moos - Petlinge abgelöst. Gleich der erste wollte sich einfach nicht zeigen. Einfach mal weiter und es ging schon besser. Auf dem Rückweg konnte sich auch der anfängliche Übeltäter den 4 paar Cacheraugen und 4 paar wühlenden Greifern nicht länger entziehen.

Auf zum Superbonus - der war einfach klasse gemacht. Dickes Lob.

Alles in allem ein tolles, erlebnisreiches Caching Wochenende mit meiner Tochter - das war super!

Respekt für die toll ausgemessenen kreativ und solide gemachten Caches. Ähm ausser einem der schon von der Cacher Horde zerdeppert wurde.

Gerd und Sophie!

Zur Erinnerung an die schöne Runde wurde diese Coin auf Reisen geschickt.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 11. Oktober 2010 um 19:46 Uhr
 

Mission Pyramidia

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Auftakt

Als vor einigen Tagen schnelleharry von der Pyramidia erzählte war ich gleich interessiert. Endlich mal wieder eine interessante Challenge auf der Alb. Am Freitag waren dann aber leider immer nocht nicht alle Rätsel gelöst. Oh Schreck. Zum Glück konnten mir dann liebe Mitcacher bei den übriggebliebenen Aufgaben etwas auf die Sprünge helfen.
Es konnte losgehen. Team bestehend aus walter aka elchawa, harry schnelleharry und gerd aka gm  mit charly und spike - Abfahrt Samstag morgen ganz früh Wink

Los gehts

Wettervorhersage heiss nachmittags Gewitter. Mal schauen Cool.
36 Tradis, Multies und Mysteries warteten darauf gefunden zu werden. Einige davon Nachtcaches! "Beifänge" (wie manche Cacher zu sagen pflegen gibts natürlich auch einige).
Wie auf der Alb so üblich gings rauf und runter - wir kamen ganz schön ins Schwitzen! Die Reihenfolge der Caches war ja nicht vorgegeben daher war die Wegeoptimierung für sich schon eine große Herausforderung!

Es ging durch Wald, über Wiesen, auf Felsen, Bäume in Höhlen - alles was die Alb so zu bieten hat. Unterwegs konnten noch zwei Lostplace Caches des ehemaligen Skiliftes bestaunt und becached werden. Die Gegend ist wirklich schöne. Die Erhebungen sind auch nicht zu hoch - war alles gut zu meistern!

Das Wetter hat bis ca 16 Uhr ganz gut mitgemacht - rings um hatte es zwar schon einige Male gerumpelt aber wir wurden erst mal verschont. So konnte Cache für Cache erwandert und gesucht werden. Abwechselnde Cachegrößen machen das ganze interessant. Wie gesagt - hab nix gegen Micros im Wald (waren nur ein paar) - aber Filmdosen sind da eher ungeeignet - PETLinge sind da schon besser.
Am vorerst letzten Cache den wir auf der "Haupt Tagrunde" erwanderten hat es uns dann doch noch mit Geweitter und Regen erwischt. Zum Glück hatte Walter eine Regenjacke dabei und hat heldenhaft das Auto geholt. Besonders Spike hat sich während dem Gewitter nicht gerade als Held erwiesenSmile.

Der Regen war aber nur kurz und wir sind aufgebrochen die etwas weiter entfernten caches zu heben. Dabei wurden uns vom Owner wieder einige wirklich schöne Stellen gezeigt. Besonders kleine Tal hat uns toll gefallen. Durch den Regen war das erklimmen der obligatorischen Felsen dann aber wirklich Abenteuer. Gelernt haben wir - in Höhlen wohnen Schnaken - wahnsinn!

Pause war dann angesagt. In Bad Urach war bald ein schönes Gasthaus entdeckt um sich zu stärken und Kräfte für die Nacht Cache Runden zu sammlen. Wieder zurück im Einsatzgebiet war es dann Harry zu kalt - aber man hat ja IdeenLaughing. Eine Runde nach der Anderen wurde absolviert. Es war einfach schön. Dieser Teil der Alb scheint eine ganz einsame Ecke zu sein. Unterwegs haben wir den ganzen Tag nicht einen anderen Menschen gesehen. Nur am Grillplatz war am Abend was los.

Für die T5 Einlage war unser Harry zuständig - hat er toll gemacht! Machte ja keinen Sinn das wir uns alle so einsauenWink.

Eindrücke


Eine Bank mitten im Wald - aber etwas morsch Cool


Kleine Klettereinlage


Durch Wald und Wiesen


Felsen und immer wieder Felsen. Nach dem Regen schon eine ganz schöne Challenge.


Wieder über Wiesen - tolle Landschaft einfach


Aufbruch zum Nachtcache - manch einem wurde es zu kalt. Aber
man ist ja erfinderischWink


Der Höhepunkt für Harry - hat er gut gemachtSmile


Das hat sich Walter verdient

Fazit

Ein super Team, an einem klasse Sommertag auf der Alb auf einer genialen Wanderrunde. Vielen Dank nochmal an den Owner für diese abwechlungsreiche Cache Serie. Als kleines Andenken wurde noch eine Coin auf Reisen geschickt.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 18. Juli 2010 um 16:57 Uhr
 

Fuchs und Has - Wandercache extrem

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Vorgeschichte

Als vor einigen Tagen Petra und Peter (p*a*s / p*n*s) von einem Wandercache "Wo sich Fuchs und Has' "Gute Nacht" sagen" auf der Alb erzählten war ich gleich begeistert mitzukommen. War ja dieses Jahr viel zu wenig in diesem schönen Gebiet unterwegs. Stück für Stück kamen dann die Details - 30+ km - eher schwierig um diese Jahreszeit am Stück zu machen - ... Ach was solls der Cache hört sich einfach zu gut an. schnelleharry hat sich dann auch noch eingeklinkt und das team war komplett.

Los gehts

Am Freitag dem Vorabend bin ich extra nicht zu spät ins Bett. Des Nachts bin ich dann kurz aufgewacht und hab mit Schrecken den Regen gehört. Augen zu weiterschlafen. Der Wecker hat dann unbarmherzig um 6 Uhr geklingelt. Kurzversion der Morgenroutine eingelegt - alle Sachen gepackt - los nach Dillschte. 6:45 Harry war noch voll im Stress - mit kleiner Verspätung weiter zum Bäcker - Butterbrezeln mitnehmen - Kaffee to go und ab. Auf der Autobahn den Rückstand wieder wettgemacht - Punktlandung 8:15 an Stage 1. Peter und Petra waren aber schon da. Blick aufs Wetter - sieht gut aus. Also los - bald wirds wieder dunkel Cool.

Frisch gings zu den ersten Stages und Caches. Die Aufgaben im Team mussten erst noch eingeteilt und die Abläufe optimiert werden.
Immer wieder war ein "Das muss noch viel schneller gehen" zu hören - Kunststück - der Harry hatte ja auch nicht so viel zu tun.
Petra hat beim Rechnen und der Buchhaltung einen super Job gemacht. Das war erste Sahne!

Die Tour ging über Feld, Wiesen und den herbstlichen Wald - die Route war wirklich klasse.

Bald hatte auch Harry seinen grossen Einsatz. Ein Bäumchen - wer ist der Kletterer - Harry - toll hat er es dann auch gemacht!

Ja - über was spricht man eigentlich auf so einer langen Wanderrunde. Zuerst etwas verbales warmlaufen dann prahlt der "Junior"-Cacher auf einmal mit seiner Statistik - die er in der Woche ganz frisch zum ersten mal generiert hat - Namen werden jetzt mal keine genannt. Da mussten dann natürlich die aktuellen Zahlen auf den Tisch - dank IPhone und GSAK ja kein Problem. Da war die Stimmung wieder ganz oben - bei manchen zu mindest.

Pause - manche müssen aber auch in jedes Loch reinkriechenWink

Landschaftlich gings immer wieder durch tolle Täler. Spike der Rudelhund hatte seine wahre Freude. Er ist auch wahrscheinlich die 2-3 fache Strecke gelaufen.

Die Strecke war überhaupt sehr abwechslungsreich. Neben den Tälern kamen wir an Naturdenkmälern, Wiesen, Aussichtspunkten, Stühlen und anderen interessanten Stellen vorbei. 

Immer wieder konnten wir uns gegenseitig motivieren nicht langsamer zu werden. Auch ein kleiner Umweg konnte der Stimmung keinen größeren Abbruch tun. Amüsant war es zwei "Drive In's" unterwegs einzusammeln - also für uns war das alles andere als ein "Drive In". Auch den optionalen Kilometer und die paar extra Höhenmeter des Schlossberg haben wir natürlich mitgenommen - wenn schon denn schon. 
Langsam wurde es dann doch dunkel. Wir hatten aber auch nur noch wenige Stages und das Final zu finden. Lampen raus nochmal ganz genau aufs GPS geschaut und weiter. 

Am Ende wurden die Beine immer schwerer. Aber keiner aus dem Team hat deswegen nachgelassen und sogar die Bergankunft am Final des Multi konnte uns nicht mehr schrecken.  Glücklich und voller Stolz die Runde an einem Stück geschafft zu haben sind wir zurück zum Parkplatz. Alle schauten ganz gebannt auf Petra's GPS als sie die Trip Daten präsentierte.
 

Apres Cache

Zum Ausklang des Cachetages gings noch in eine nahegelegene Gaststätte. Nach so einer Tour schmeckts halt um so besser.
Fazit: Ein super Team, bei klasse Herbstwetter auf einer genialen Wanderrunde. Vielen Dank nochmal an die Owner. Als kleines Andenken wurde noch eine Coin auf Reisen geschickt.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 01. Dezember 2009 um 20:48 Uhr
 


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